Müllsammeln am 31.03.2012
Trotz nasskaltem Wetter hatten sich am Samstagmorgen rund 25 Obernauer mit ihren Kindern am Bürgerhaus getroffen, um von dort die diesjährige Müllsammelaktion zu starten. Mit großen blauen Säcken bewaffnet schwärmten kleine Gruppen sternförmig in den Ort und die umliegenden Straßen und säuberten Straßenränder, Wiesen und Waldstücke. Getränkeflaschen, Zigarettenschachteln, Fastfoodverpackungen oder kiloweise Werbeblättchen waren die kleineren Sachen, die in die Säcke kamen, für Autoreifen, Matratzen und Bauschutt brauchte man sogar einen Anhänger. 20 leere Wodkaflaschen aus einem nahegelegenen Wals landeten direkt im Glascontainer. Einer Grundreinigung unterzogen wurde auch das Gelände auf dem alten Spielplatz, wo seit Einweihung des neuen Spielplatzes am Bürgerhaus über einen längeren Zeitraum offensichtlich halbstarke Jugendliche ihr zerstörerisches Werk getan hatten. Bis gegen Mittag war jedenfalls ein Riesenhaufen Müll zusammengekommen und zentral am Glascontainer abgeladen worden, wo er von der Gemeinde abgeholt wird. Das dort stehende Werbeplakat passt sinnigerweise zu der Aufräumaktion (siehe Fotos). Bei Erbsensuppe mit Würstchen und Hühnersuppe konnten sich die fleißigen Müllsammler gegen Mittag im Bürgerhaus stärken und aufwärmen.
Seniorenfeier am 09.04.2011
Zum vierten Mal fand die Seniorenfeier des Bürgervereins im Bürgerhaus Obernau statt. Knapp 40 Seniorinnen und Senioren verbrachten einen abwechslungsreichen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und guter Unterhaltung.
Gemeinsam wurden zunächst mehrere Frühlingslieder gesungen, die von Freddy Krüger auf der Mundharmonika in bewährter Manier begleitet wurden. Uwe Klein trug auf Owwernäuer Platt ein Frühlingsgedicht vor, bevor Edelgard und ihre Sonntagsschulkinder drei Lieder sangen, die großen Anklang fanden.
Nach dem Kaffee und dem leckeren selbstgebackenen Kuchen trat zum ersten Mal der Obernauer Projektchor auf, der heimatliche Lieder zum Besten gab. Von diesem Projekt werden wir sicher in Zukunft noch öfter hören.
Zum Schluss gab es als Höhepunkt wieder ein kleines Theaterstückchen, in dem Ruthchen Klein, Regina Schmidt und Hannelore Hundhausen einen Sketch im Zug spielten, der den Zuschauern ein ums andere mal die Lachtränen in die Augen trieb.
Fotos von der Seniorenfeier gibt es hier.
Quatschen und Tratschen (Januar und Februar 2011)
Quatschen und Tratschen hieß es schon zweimal im Bürgerhaus Obernau. Der Bürgerverein möchte nach Möglichkeit einmal im Monat interessierte Bürger aus Obernau und den Nachbardörfern zu gemeinsamen Aktivitäten einladen, vor allem zur Pflege der Geselligkeit und des Brauchtums.
Das Treffen im Januar war ein zünftiger Kneipenabend zum Quatschen und Tratschen, zum Skatspielen und zum gemeinsamen Singen zur Mundharmonika von Freddy Krüger. Im gemütlichen Schankraum des Bürgerhauses wurde wehmütig der Zeiten gedacht, als man sich abends beim „Piehl“ auf ein Bierchen und ein Schwätzchen traf und sowohl das Dorfgeschehen als auch die Weltpolitik an der Theke ausführlich und bisweilen hitzig diskutiert wurden.
Der 23. Februar stand unter dem Motto „So war es früher in Obernau“ und viele Gäste bestaunten die alten Schätzchen aus der Asservatenkammer von Kleins Ruthchen. Alte Kleider, alte Fotos, Geschirr, alte Bücher, ein Spinnrad und eine alte Nähmaschine gaben Anlass zu Erinnerungen an die gute alte Zeit. Zum Essen – es gab frischen Owwernäuer Watz mit Klatschkäs, Kröckchen und Appelkompott – sahen sich die Gäste einen Film an über das Leben auf dem Lande, wie es auch in Obernau gewesen sein konnte. Berichtet wurde über die Arbeit auf dem Feld, das Dorfgeschehen, die Schule und die Freizeit von den Dreißiger- bis zu den Sechziger Jahren. Häufig hörte man: joh, joh, su woret bin uus och! Anschließend trug Herbert Wagner aus Wardenbach mehrere Gedichte auf Platt vor und hatte dabei die volle Aufmerksamkeit aller Anwesenden. Der Rest des Abends gehörte den Erzählungen der älteren Obernauer, allen voran Kleins Willi, Schmitz Ruthchen und Krämersch Leni, die Anekdoten vom Römersch Fridder, vom Schmitz Heinrich und vom Rührichs Hilde zum Besten gaben, was junge und alte Gäste gleichermaßen fesselte. Lange saß man beisammen und schwelgte in Erinnerungen und alle waren der Meinung, dass man so was öfter machen müsste.
Die Fotos von beiden Abenden gibt es hier.
Seniorenfeier am 17.04.2010 im Bürgerhaus
Zum dritten
Mal fand die Seniorenfeier des Bürgervereins im Bürgerhaus Obernau statt.
Leider waren nicht alle Angemeldeten erschienen, so dass im schön
hergerichteten Saal 1 einige Plätze frei blieben. Dies tat der guten Laune
jedoch keinen Abbruch und die knapp 40 Seniorinnen und Senioren verbrachten
einen abwechslungsreichen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und guter Unterhaltung.
Zur
Einstimmung auf den Frühling wurden zunächst gemeinsam einige Frühlingslieder
gesungen, was dank der musikalischen Unterstützung durch Richard Wegmann und
Willi Klein sehr gut gelang. Selbst der von Uwe Klein im Stile eines Gotthilf
Fischer meisterlich dirigierte Kanon „Bruder Jakob“ klappte von den Einsätzen
so gut, dass die Sänger gar nicht aufhören wollten.
Nach dem
Kaffe und dem leckeren selbstgebackenen Kuchen hatte Uwe ein kleines Quiz
vorbereitet, bei dem eine Männermannschaft (Horst Schabernack und Karl-Heinz
Lenz) gegen eine Frauenmannschaft (Anna Lenz und Inge Wagner) antrat und Fragen
rund um Obernau und Windeck beantworten musste. Mit Hilfe von Fifty/Fifty- und
Publikumsjoker setzten sich schließlich die Damenmannschaft durch, die mehr
Fragen als die Männer richtig beantworten konnte. Zum Mitraten finden Sie die
Fragen und Antwortmöglichkeiten am Ende dieses Berichts.
Nach
weiteren gemeinsamen Liedern hatten „zwei Obernauer Tratschtanten“ Ihren viel beklatschten
Auftritt, als sie in breitestem Owernäuer Platt humoristisch über ihren Zoch
durch verschiedene Obernauer Haushalte berichteten. Hannelore Hundhausen und
Ruth Klein hatten den Obernauern auf’s Maul und in die Töpfe geschaut und
erzählten sich, was sie dabei so alles erlebt hatten. Die Zwerchfelle der
Zuschauer wurden ziemlich strapaziert, vor allem, da die meisten, über die in
dem Sketch berichtet wurde, auch anwesend waren. Ein herrliches Stück Obernauer
Kultur, das auf jeden Fall eine Fortsetzung finden sollte.
Fotos von der Seniorenfeier gibt es hier..
Uwes kleines Quiz gib es hier.
Lag
es am kalten Wetter, kam Ostern dieses Jahr zu früh oder hatten viele den
Termin einfach verpennt: Zum traditionellen Eierwerfen traten in diesem Jahr
nur 28 Werferinnen und Werfer an. Die Organisation stimmte jedenfalls, Uwe
Klein hatte ganze Arbeit geleistet. Die Meter-Fähnchen steckten schnurgerade im
Boden und Eier waren auch ausreichend vorhanden.
Die
Kleinsten warfen zuerst und in einem spannenden Zweikampf konnte Nick Gartzke
(2. Enkel von Fritz und Christa Feige) aufgrund des besseren vierten Wurfs mit
10 Metern den ersten Platz bei den
Kindern behaupten. Bei den Mädchen bis 9 Jahre siegte konkurrenzlos Paula
Bobeth mit 11 Metern und bei den gleichaltrigen Jungen Alexander Höffken im
Familiendreikampf mit 26 Metern. Bei den Schülerinnen und Schülern traten
jeweils nur 2 Werfer/innen an, es siegten Johanna Bobeth mit 15 Metern und Jan
Stöcker mit 40 Metern (25 Meter weiter als seine Mutter Gabi).
Sandra
Steffen siegte im Damen-Viererfeld mit 23 Metern (Daniela Maus hatte im letzten
Jahr noch 32 Meter geschafft) vor Sarah Stöcker und Sandra Gartzke.
Bei
den Herren stellte sich anschließend die Frage, wer bei Abwesenheit des
Vorjahressiegers den Pokal mit nach Hause nimmt und ob die letztjährige
60-Meter-Marke geknackt werden konnte. Am weitesten flog schließlich das Ei von
Marco Steffen, der im letzten Jahr mit 59 Metern Dritter wurde. Diesmal landete
das Ei exakt am 60-Meter-Schild, was zwar den 1. Platz, aber nur eine
Einstellung der Bestweite aus 2009 bedeutete. Für die 66 Meter von Marco Thiele
aus dem Jahr 2008 fehlt allerdings noch ein kleines Stück.
Nach dem Werfen freuten sich Teilnehmer und Zuschauer auf eine heiße Tasse Kaffe und leckeren Kuchen im Bürgerhaus. Die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse erhielten von Uwe Klein eine Urkunde und der Wanderpokal ging an den weitesten Werfer Marco Steffen.
Bedanken möchten wir uns bei den Organisatoren und Helfern, die uns mit Kuchen und Kaffee versorgt haben sowie den Spendern, die unsere Spardose gefüllt haben.
Eigentlich hatte der Kachelmann für Ostermontag besseres Wetter
vorhergesagt, doch es blieb insgesamt etwas trüb und nicht so warm, ideale
Bedingungen zum Eierwerfen. Die höchsten Würfe verschwanden dann auch kurzzeitig
im Nebel und traten kurze Zeit später wieder in die Erdumlaufbahn; schwierige
Bedingungen vor allem für die Weitenmesser.
Das Wurffeld war gut präpariert und der Rasen schon wo weit
gewachsen, dass die meisten Eier ganz blieben, bis auf die, die auf dem
Martinsfeuerplatz landeten.
Doch der Reihe nach. Insgesamt 37 Werferinnen und Werfer (einer
mehr als letztes Jahr) versuchten sich in 4 Altersklassen, wobei die
Abwesenheit der Seriensieger der vergangenen Jahre Marco Thiele und Astrid
Hundhausen vor allem bei den Erwachsenen einen spannenden Wettkampf versprach.
Bei den Herren gab es ein wahres Fotofinish. Insgesamt vier
Männer lagen mit 59, 59, 5 und 60 Metern nur einen Meter auseinander. Sieger
und „Eierwerfer des Jahres 2009“ wurde Waldemar Fast mit 60 Metern vor
Alexander Turm, Marco Steffen und Julian Klein. Zu den 66 Metern von Marco
Thiele vom vergangenen Jahr ist es zwar noch ein Stück hin, aber die Konkurrenz
rückt näher.
Bei den Damen nutzte Daniela Maus die Abwesenheit von Astrid
Hundhausen und holte den Titel mit 32 Metern vor Regina Hundhausen und Lynn
Geilhausen.
Erstaunliche Weiten gab es wieder bei der Altersklasse 10 – 13
Jahre, wo Julian Gusset mit 45 Metern und Ayleen Geilhausen mit 22 Metern
siegten. Julian Gusset hätte mit seinem Wurf bei den Erwachsenen locker den 7.
Platz geholt und Ayleen wäre sogar Zweite geworden.
In der Altersklasse 6 – 9 Jahre siegten Alex Höffken mit
erstaunlichen 30 Metern und Vera Biesenkamp mit 16 Metern. Bei den Kindern bis
5 Jahre setzte sich Anton Höffken mit 10,5 Metern knapp vor Pascal Kötsch mit
10 Metern durch.
Nach dem Werfen freuten sich Teilnehmer und Zuschauer auf eine
heiße Tasse Kaffe und leckeren Kuchen im Bürgerhaus.
Die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse erhielten von Uwe
Klein eine Urkunde und der neue Wanderpokal ging an den weitesten Werfer
Waldemar Fast.
Bedanken möchten wir uns bei den Organisatoren und Helfern, die
uns mit Kuchen und Kaffee versorgt haben sowie den Spendern, die unsere
Spardose gefüllt haben.
Wechselhaftes
Wetter, eine brenndende Friteuse und trinkfreudige Gäste bestimmten die
Aktivitäten des Bürgervereins auf dem diesjährigen Burgmarkt in Altwindeck.
Nachdem
zunächst die Sonne schien, musste gegen Mittag flugs ein Pavillon aufgebaut
werden, damit Matthias und die Kochbücher nicht nass wurden. Besser hatte es
die Standbesatzung, die im Trockenen stand, aber trotzdem ins Schwitzen kam.
Der Andrang bei den Kräbbelchen war so groß, dass die 2. Schicht eine 3. Friteuse
in Betrieb nehmen musste (was eigentlich schon früher geschehen sollte, wenn diese
nicht Feuer gefangen hätte und Hannelore und Uwe sie unter Anteilnahme der
zahlreichen Gäste löschen mussten).
Der
absolute Verkaufsschlager waren aber – wie jedes Jahr – die vereinseigenen
Liköre. Gäste aus nah und fern konnten, einmal auf den Geschmack gekommen,
einfach nicht genug bekommen von heißem Pfläumchen, heißem Apfel,
Schlehenfeuer, Mokka und Holunderlikör. Und wer keine Vorratsflasche mit nach
Hause nehmen wollte, kaufte bei Matthias das blaue Kochbuch (Band 3, Seite 191,
Pflaumenlikör), um sich jederzeit selbst mit der Obernauer Spezialität
versorgen zu können.
Am späten
Nachmittag war schließlich der komplette Teig verbacken und die fleißigen
Verkäufer froh, als sie zu Hause die Füße hoch legen konnten.
Der
Wetterbericht ließ das Schlimmste befürchten, Regen- und Schneeschauer waren
gemeldet für Ostermontag; das Radrennen rund um Köln wurde wegen der Wetterkapriolen
abgesagt. So standen auch die Organisatoren des traditionellen Obernauer
Eierwerfens vor der Frage, was zu tun sei, wo doch die Einladungen schon
verteilt waren und eine Absage nicht mehr möglich war. Weil das Werfen zum
ersten Mal am Bürgerhaus stattfinden sollte, hatte Uwe Klein die Idee, das
ganze Spektakel nach drinnen zu verlegen und im Bürgerhaus einen Wettbewerb im
„Teebeutelweitwurf“ durchzuführen. Das Wurffeld war schon frei geräumt und
abgemessen und die Teebeutel lagen parat, als sich pünktlich um 14.30 Uhr die
Wolken verzogen und sogar die Sonne hervor kam. Nach kurzer Diskussion wurde
beschlossen, das „gute“ Wetter zu nutzen und die mitgebrachten Eier doch noch
ihrer Bestimmung als Wurf-Ei zukommen zu lassen.
Bernd
Jannack und Gerhard Kötsch steckten kurzerhand den Parcours ab und los gings.
Insgesamt 36 Werferinnen und Werfer versuchten sich in 4 Altersklassen, wobei
es bei den Ergebnissen auch in diesem Jahr nicht viel Neues gab. Marco Thiele
mit 66 Metern und Astrid Hundhausen mit 41 Metern hatten wie in den Vorjahren
die Nase bzw. das Ei vorne. Der Newcomer Marco Steffen verdrängte mit 54 Metern
Julian Klein auf den 3. Platz und rückte bis auf 12 Meter an Marco Thiehle
heran. Bei den Schülern(innen) konnte sich Vorjahressieger Jörn Hartkopf mit 45
Metern und Nadine Korpas mit 21 Metern behaupten. Bei den 6 – 9-jährigen
gewannen Dario Gerhards mit 22 Metern und Ayleen Geilhausen mit 14 Metern,
weitengleich mit Caroline Hohnrath. Bei den Kindern nutzte Tim Gartzke seinen
Altersvorteil und siegte mit 7,5 Metern vor Leon Greb mit 6 Metern und Pascal
Kötsch mit 4,5 Metern, allesamt Wurftalente für das Eierwerfen 2025.
Nach
dem Werfen freuten sich Teilnehmer und Zuschauer auf eine heiße Tasse Kaffe und
leckeren Kuchen im Bürgerhaus, wo es dann auch nichts mehr ausmachte, dass es
draußen wieder anfing zu schneien.
Die
drei Erstplatzierten jeder Altersklasse erhielten von Uwe Klein eine Urkunde
und der Wanderpokal ging natürlich wieder an Marco Thiele.
Bedanken
möchten wir uns bei den Organisatoren und Helfern, die uns mit Kuchen und
Kaffee versorgt haben sowie den Spendern, die unsere Spardose gefüllt haben.
Nach Geschäfts- und Kassenbericht wurde der Vorstand
satzungsgemäß für 2 Jahre neu gewählt und setzt sich wie folgt zusammen:
2. Vorsitzende Hannelore
Hundhausen
Schriftführerin Elke
Baldus
Kassiererin Christa
Feige
Beisitzer
Magdalene
Maus
Regina
Schmidt
Dirk
Greis
Gerhard
Kötsch
Bernd
Jannack
Uwe
Klein
Im Mittelpunkt der anschließenden Diskussion stand die
Fertigstellung und Nutzung des Bürgerhauses, der Umzug des Spielplatzes auf das
Bürgerhaus-Gelände sowie die für 2008 geplanten Aktivitäten und Termine.
Der langjährige Vorsitzende und jetzige Ehrenvorsitzende
Günter Engelberth, der aus dem Vorstand ausgeschieden ist, erhielt von Matthias
Molitor ein Blumengesteck und Matthias Molitor selbst bekam als Anerkennung für
seinen Einsatz als Bauleiter und unermüdliche Arbeitskraft eine Fotocollage des
Bürgerhauses. Fotos von der Jahreshauptversammlung finden Sie hier.
Der 2. November 2007 war ein
denkwürdiges Datum für alle fleißigen Bürgerhausbauer. An diesem Tag feierten
die Eheleute Ruth und Willi Klein ihre Goldene Hochzeit und hatten beim
Bürgerverein lange vorher angefragt, ob man das Bürgerhaus für dieses Fest
nicht in Anspruch nehmen könnte.
Nun, die Verantwortlichen
des Bürgervereins hatten eine Zusage gegeben und sich damit selbst gehörig
unter Druck gesetzt. Musste doch bis zum diesem Termin zumindest der
Innenausbau abgeschlossen sein. Die letzten Wochen im September und Oktober
waren dann auch entsprechend stressig und manche Nerven lagen blank. Die
Samstage reichten nicht mehr aus, deshalb sah man ab einem bestimmten Termin
fast täglich Licht im Bürgerhaus. Die Decken wurden fertig gestellt, die
Toiletten und Waschbecken montiert, die restlichen Fliesen geklebt und
ausgefugt, die letzten Steckdosen und Schalter angeschlossen, der Innenanstrich
durchgeführt, die Küche aufgestellt, die Theke angeschlossen, die Tische und
Stühle gesäubert und die Polster neu bespannt, usw., usw. Immer neue kleine
Baustellen taten sich auf. Was ist mit den Gardinen? Was mit den Tischdecken?
Wer besorgt das Geschirr? Läuft die Heizung? Klappt die Notbeleuchtung? Wer
montiert den Rollladen über der Theke? Ist die Vitrine fertig? Wo kommt die
Garderobe hin? Und wie viele unermüdlich
fleissigen Hände schrubbten die Eingangstür sauber, die unliebsame Zeitgenossen
vor einiger Zeit mit schwarzer Farbe beschmiert hatten?
Am 30. Oktober schließlich
Entwarnung und Durchatmen: Die Bauabnahme durch die Kreisverwaltung ging ohne
Beanstandungen über die Bühne. Ein letztes Mal die Theke versiegelt und die
Abtrennungen für die Damentoiletten installiert und die Party konnte steigen.
Da war sowohl dem Bürgerverein als auch den Eheleuten Klein sicher ein riesiger
Stein vom Herzen gefallen.
Die anschließende
Goldhochzeit übertraf schließlich alle Erwartungen. 130 Gäste konnten im großen
Saal bequem sitzen und hatten darüber hinaus ausreichend Platz für Auftritte
und zum Tanzen. Der Schankraum diente erst dem Buffet und danach den
Thekenstehern, die ihr Bier frisch aus dem Hahn wollten. Auch die Toiletten und
die Küchenkapazität reichte für die große Personenzahl aus.
Bleibt zu hoffen, dass
dieser Veranstaltung noch viele folgen mögen und sich das Bürgerhaus zu einem
festen Treffpunkt für Veranstaltungen aller Art entwickelt. Die Erbauer und die vielen,
vielen Helferinnen und Helfer können auf ihre Arbeit zu Recht stolz sein.
Die Fotos von den letzen
Arbeitseinsätzen finden Sie hier.
Informationen über die
Möglichkeit, das Bürgerhaus für private Veranstaltungen zu mieten, gibt es in
Kürze auf dieser Homepage oder bei Elke Baldus. Tel. 02292/7354.
Am 31.10.2007 fanden sich
nach dem Aufruf des Bürgervereins die Nachbarn der Familie Klein und
verschiedene Dorfbewohner nachmittags zum traditionellen Kranzbinden in der
Garage bei Horst und Ruth Schabernack ein. Nachdem die Vorbereitungen
abgeschlossen waren, wurde die vom Goldbräutigam vorbereitete „Porze“ mit dem
Tannenreisig und vereinzelten Ilexzweigen umwickelt und mit Blumen und
Goldgebinde geschmückt. Für die fleißigen Helfer gab es Kaffee und Waffeln und
hin und wieder eine kleine alkoholische Stärkung aus dem Nachbarshaus. Nachdem die
Montage an der Haustür der Kleins erfolgreich abgeschlossen war, durfte
natürlich auch die goldene 50 in der Spitze nicht fehlen.
Gegen 18.30 Uhr traf man
sich dann zum Poltern vor dem frisch geschmückten Haus. Der Bürgerverein
gratulierte den Jubilaren und gemeinsam wurde ein Lied gesungen, bevor man der
Einladung der Kleins zu einem zünftigen Umtrunk folgte.
„The same procedure als last year……“,
unter diesem Motto standen zumindest die Ergebnisse des 5. Obernauer Eierwerfens
am diesjährigen Ostermontag. Bei den Herren gewann Seriensieger Marco Thiele
mit 70 Metern vor Julian Klein (wie im letzten Jahr). Bei den Damen hatte –
wie erwartet – Astrid Hundhausen mit 45 Metern die Nase bzw. das Ei vorn,
wobei ihr Nachwuchswerferin Daniela Maus mit 43,5 Metern dicht auf die Pelle
rückte. Das lässt doch für die kommenden Jahre auf ein spannendes
Duell bei den Damen hoffen. Hier zahlt sich nicht zuletzt das Badminton-Training
aus. Die Konkurrenz der Schüler gewann Titelverteidiger Jörn Hartkopf,
der sich gegenüber dem Vorjahr um 6 Meter auf 50 Meter steigerte und damit
sogar bei den Herren unter die ersten 10 gekommen wäre. Jan Stöcker,
der zum ersten Mal antrat, hatte bei den Jungen 6 – 9 Jahre mit 33 Metern
den weitesten Wurf und gilt ebenfalls als hoffnungsvolles „Eierwurf-Talent“.
Bei den Mädchen siegten Andrea Geilhausen mit 16 Metern und Sandy Beck
mit 15 Metern und bei den Kindern katapultierte Tim Gartzke das Ei vor den stolzen
Feige-Großeltern auf 7 Meter.
Vom Ablauf her war alles wieder bestens organisiert von Uwe und Willi Klein
und der enorme Werfer- und Zuschauerzuspruch zeigen, dass sich das Obernauer
Eierwerfen am Ostermontag mittlerweile fest etabliert hat. Das traumhafte Wetter
zog viele Obernauer und Gäste aus dem Umland scharenweise zur Wurfwiese.
Neben den Eiern, die erstaunlicherweise trotz enormer Flugweite meistens heile
bleiben, gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen aus dem Obernauer Kochbuch,
der großen Zuspruch fand.
Als älteste Teilnehmer erhielten Christa Feige (20 Meter) und Mitorganisator
und Weitenmesser Willi Klein (30 Meter) ebenso wie die ersten drei jeder Altersklasse
Urkunden aus der Hand von Uwe Klein; der Wanderpokal verbleibt natürlich
bei Marco Thiele.
Bedanken möchten wir uns bei den Organisatoren und Helfern, die uns mit
Kuchen und Kaffee versorgt haben sowie den Spendern, die unsere Spardose gefüllt
haben.
| Platz | Name | bester Wurf | |
| Männer ab 14 Jahre | |||
| 1 | Thiele, Marco | 70 | |
| 2 | Klein, Julian | 63,5 | |
| 3 | Costa, Andreas | 61 | |
| 4 | Hermes, Mario | 56 | |
| 5 | Maus, Benjamin | 55 | |
| 5 | Seidel, Martin | 55 | |
| 7 | Thiele, Dirk | 51 | |
| 8 | Baldus, André | 50 | |
| 9 | Klein, Florian | 48 | |
| 10 | Erb, Christoph | 43 | |
| 10 | Klein, Uwe | 43 | |
| 10 | Tromter, Dirk | 43 | |
| 10 | Gartzke, Lars | 43 | |
| 10 | Guillen, Carlos | 43 | |
| 15 | Leschnik, Lukas | 41 | |
| 15 | Greb, Peter | 41 | |
| 17 | Feige, Fritz | 35 | |
| 18 | Marenbach, Michelle | 32 | |
| 19 | Klein, Willi | 30 | |
| 20 | Guillen, Valentin | 20 | |
| Frauen ab 14 Jahre | |||
| 1 | Hundhausen, Astrid | 45 | |
| 2 | Maus, Daniela | 43,5 | |
| 3 | Wottke, Lara | 36 | |
| 4 | Molitor, Sabrina | 32 | |
| 5 | Baldus, Lisa | 28 | |
| 5 | Kamp, Karin | 28 | |
| 7 | Kessing, Jonna | 26 | |
| 8 | Klüte, Svenja | 20 | |
| 8 | Maus, Melanie | 20 | |
| 8 | Feige, Christa | 20 | |
| 11 | Schmidt Gusset, Uta-M. | 12 | |
| Schüler 10 - 13 Jahre | |||
| 1 | Hartkopf, Jörn | 50 | |
| 2 | Santech, Adrian | 49 | |
| 3 | Pohle, Fabian | 43 | |
| 4 | Koch, Tim | 38 | |
| 4 | Gusset, Julian Martin | 36 | |
| 4 | Gerhards, Yves | 33 | |
| Schülerinnen 10 - 13 Jahre | |||
| 1 | Geilhausen, Andrea | 16 | |
| 2 | Gusset, Celine | 10 | |
| Jungen 6 - 9 Jahre | |||
| 1 | Stöcker, Jan | 33 | |
| 2 | Gerhards, Mario | 21 | |
| 3 | Blumberger, Elian | 15 | |
| Mädchen 6 - 9 Jahre | |||
| 1 | Beck, Sandy | 15 | |
| 2 | Blumberger, Filiz | 15 | |
| 2 | Geilhausen, Ayleen | 15 | |
| 4 | Erkte, Jana | 14 | |
| 5 | Gerb, Annakatrin | 11 | |
| Kinder 0 - 5 Jahre | |||
| 1 | Gastzke, Tim | 7 | |
| 2 | Greb, Leon | 5 |
0.11.2006
Pünktlich
um 18.00 Uhr startete „Sankt Martin“ Jörg Pauly mit seinem
Pferd den Martinszug in der Uhlandstraße. Mehrere Hundert Kinder und Erwachsene
folgten ihm auf seinem Ritt durch das mit Lichtern und Laternen wunderschön
geschmückte Dorf bis zum Martinsfeuer am Bürgerhaus. Musikalisch unterstützt
wurden die zahlreichen Martinsgänger und –sänger von den „Alten
Hasen“ aus Leuscheid. Der Abschluss fand diesmal nicht an der Grundschule,
sondern am und im Bürgerhaus statt, das damit seine erste Bewährungsprobe
überstand. Im „Rohbau“ wurden die Weckmänner verteilt,
Würstchen gebraten und Glühwein und Kakao ausgegeben und die vielen
Teilnehmer konnten sich erstmals ein Bild von den Ausmaßen des neuen Bürgerhauses
machen. Viele fleißige Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass
auch der diesjährige Martinszug reibungslos verlief, wofür wir uns
herzlich bedanken.
Von
den Ergebnissen her gab es – zumindest bei den Erwachsenen – auch in diesem
Jahr das gleiche Bild wie in den Vorjahren: Marco Thiele und Astrid Hundhausen
(38 Meter) sind einfach nicht zu schlagen. Marco erzielte mit 67 Metern exakt
die gleiche Weite wie im Vorjahr und ließ des Zweitplatzierten Julian Klein (54
Meter) ein ganzes Stück hinter sich. Nach anfänglichen Irritationen konnte
Organisator Uwe Klein dem Sieger Marco Thiele den neuen Wanderpokal (den alten
konnte er nach drei aufeinander folgenden Siegen behalten) doch noch überreichen.
Bei
den Schülern/innen siegten Jörn Hartkopf, der mit 44 Metern auch bei den
Erwachsenen unter die besten 10 gekommen wäre und Daniela Maus (32 Meter).
Sieger der Altersklasse 6 – 9 Jahre wurden Dustin Jung (39 Meter) und Filiz
Blumberger (19 Meter) und bei den Kindern bis 5 Jahre Elian Blumberger mit 15
Metern.
Als
älteste Teilnehmer erhielten Ilse Ermert (15 Meter) und Mitorganisator und
Weitenmesser Willi Klein (30 Meter) ebenso wie die ersten drei jeder
Altersklasse Urkunden aus der Hand von Uwe Klein.
Bedanken möchten wir uns bei den Organisatoren und Helfern, die uns mit Kuchen und Kaffee versorgt haben sowie den Spendern, die unsere Spardose gefüllt haben.
Ergebnisliste:
| Platz | Name | bester Wurf | |
| Männer ab 14 Jahre | |||
| 1 | Thiele, Marco | 67 | |
| 2 | Klein, Julian | 54 | |
| 3 | Schmidt, Oliver | 50 | |
| 4 | Stefer, Dirk | 49 | |
| 5 | Frechen, Andreas | 48 | |
| 6 | Vogel, Siegfried | 48 | |
| 7 | Gerhards, Jörg | 45 | |
| 8 | Koch, Volker | 45 | |
| 9 | Maus, Benjamin | 45 | |
| 10 | Klein, Florian | 44 | |
| 11 | Seidel, Martin | 43 | |
| 12 | Geilhausen, Andreas | 42 | |
| 13 | Noack, Marcel | 40 | |
| 14 | Noack, Sven | 40 | |
| 15 | Patt, Oliver | 40 | |
| 16 | Klein, Uwe | 39 | |
| 17 | Joest, Jonas | 38 | |
| 18 | Biesenkamp, Sören | 37 | |
| 19 | Geilhausen, Wilhelm | 36 | |
| 20 | Biedenbach, Kurt | 35 | |
| 21 | Kötsch, Gerhard | 34 | |
| 22 | Klein, Willi | 30 | |
| Frauen ab 14 Jahre | |||
| 1 | Hundhausen, Astrid | 38 | |
| 2 | Weber, Judith | 35 | |
| 3 | Hugo, Charline | 34 | |
| 4 | Zimmer, Nathalie | 32 | |
| 5 | Schmidt, Elke | 31 | |
| 6 | Ermert, Ilse | 15 | |
| Schüler 10 - 13 Jahre | |||
| 1 | Hartkopf, Jörn | 44 | |
| 2 | Horst, Kai | 43 | |
| 3 | Pohle, Fabian | 36 | |
| 4 | Gerhards, Yves | 25 | |
| Schülerinnen 10 - 13 Jahre | |||
| 1 | Maus, Daniela | 32 | |
| 2 | Büter, Johanna | 16 | |
| Jungen 6 - 9 Jahre | |||
| 1 | Jung, Dustin | 39 | |
| 2 | Koch, Tim | 33 | |
| 3 | Biesenkamp, Peter | 18 | |
| 4 | Gerhards, Dario | 14 | |
| Mädchen 6 - 9 Jahre | |||
| 1 | Blumberger, Filiz | 19 | |
| 2 | Geilhausen, Andrea | 17 | |
| 3 | Geilhausen, Ayleen | 12 | |
| 4 | Monscheuer, Romy | 6 | |
| Kinder 0 - 5 Jahre | |||
| 1 | Blumberger, Elian | 15 | |
| 2 | Biesenkamp, Vera | 11 | |
| 3 | Biedenbach, Maximilian | 8 | |
| 4 | Dresling, Lena | 6 | |
| 5 | Vogel, Anna-Lena | 4 | |
| 6 | Vogel, Melina | 3 |
Weil sich die traditionelle Wurfwiese in diesem Jahr nicht im allerbesten Zustand präsentierte (der Platzwart hatte sich zwar bemüht, aber Ostern kam in diesem Jahr einfach zu früh), hatten die Organisatoren um Willi Klein die Veranstaltung kurzerhand auf die andere Straßenseite verlegt, was sich allerdings wegen des fehlenden Gefälles nachteilig auf die Weiten auswirkte.
Bei den Erwachsenen konnten die Vorjahressieger Marco Thiele (67 Meter) und Astrid Hundhausen (42 Meter) ihre Titel als beste Eierwerfer Obernaus verteidigen. Marco Thiele durfte, nachdem er jetzt drei Jahre hintereinander der weitesten Wurf hatte, den vom Bürgerverein gestifteten Pokal behalten.
Und dass die Wurfkraft bei der Familie Thiele in den Genen liegt, zeigte Bruder Dirk, der in der Altersklasse der Schüler ebenfalls den 1. Platz holte.
Die weiteren Sieger: Lisa Beyer (Kinder, 14 Meter), Yves Gerhards (Jungen 6-9 Jahre, 29 Meter), Andrea Geilhausen (Mädchen, 6-9 Jahre, 18 Meter), Dirk Thiele (Schüler, 10-13 Jahre, 43 Meter), Nathalie Zimmer (Schülerinnen 10-14 Jahre, 33 Meter).
Als älteste Teilnehmer erhielten Christa Feige (12 Meter) und Gerhard Weber (18 Meter) ebenso wie die ersten drei jeder Altersklasse Urkunden aus der Hand von Uwe Klein.
Bedanken möchten wir uns bei den Organisatoren und Helfern, die uns mit Kuchen und Kaffee versorgt haben sowie den Spendern, die unsere Spardose gefüllt haben.
Die Photos findet ihr hier.
Männer ab 14:
|
Name
|
Weitester
Wurf
|
Platzierung
|
|
Marco Thiele
|
67m
|
1
|
|
Siggi Vogel
|
52m
|
2
|
|
Julian Klein
|
51m
|
3
|
|
Andreas Geilhausen
|
48m
|
4
|
|
Gehard Beyer
|
47m
|
5
|
|
Jörg Gerhards
|
46m
|
6
|
|
Matthias Dederich
|
42m
|
7
|
|
Volker Koch
|
41m
|
8
|
|
Stefan Höffken
|
41m
|
9
|
|
Lars Gartzke
|
40m
|
10
|
|
Norbert Weller
|
37m
|
11
|
|
Uwe Klein
|
37m
|
12
|
|
Didi Klein
|
34m
|
13
|
|
Fritz Feige
|
30m
|
14
|
|
Willi Klein
|
26m
|
15
|
|
Gerhard Weber
|
18m
|
16
|
Frauen ab 14:
|
Name
|
Weitester
Wurf
|
Platzierung
|
|
Astrid Hundhausen
|
42m
|
1
|
|
Charline Hugo
|
38m
|
2
|
|
Tanja Gerhards
|
29m
|
3
|
|
Melanie Maus
|
29m
|
4
|
|
Christine Leschnig
|
22m
|
5
|
|
Maria Höffgen
|
20m
|
6
|
|
Sandra Gartzke
|
20m
|
7
|
|
Christa Feige
|
12m
|
8
|
Schüler 10 bis 13 Jahre:
|
Name
|
Weitester
Wurf
|
Platzierung
|
|
Dirk Thiele
|
43m
|
1
|
|
Aron Calopresti
|
41m
|
2
|
|
Jörn Hartkopf
|
37m
|
3
|
|
Kevin Noack
|
33m
|
4
|
|
Florian Mast
|
30m
|
5
|
|
Lukas Lesching
|
30m
|
6
|
|
Henrik Schäfer
|
26m
|
7
|
|
Alex Schmidt
|
18m
|
8
|
Schülerinnen 10 bis 13 Jahre:
|
Name
|
Weitester
Wurf
|
Platzierung
|
|
Nathalie Zimmer
|
33m
|
1
|
|
Daniela Maus
|
29m
|
2
|
|
Lisa Baldus
|
26m
|
3
|
|
Simone Fetten
|
25m
|
4
|
|
Nathalie Fetten
|
20m
|
5
|
Jungen 6 bis 9 Jahre:
|
Name
|
Weitester
Wurf
|
Platzierung
|
|
Yves Gerhards
|
29m
|
1
|
|
Christopher Schmidt
|
28m
|
2
|
|
Tim Koch
|
27m
|
3
|
|
Max Fetten
|
23m
|
4
|
|
Fabian Mast
|
22m
|
5
|
|
Constantien Schäfer
|
18m
|
6
|
|
Philipp Weller
|
15m
|
7
|
|
Mario Gerhards
|
13,5m
|
8
|
Mädchen 6 bis 9 Jahre:
|
Name
|
Weitester
Wurf
|
Platzierung
|
|
Andrea Geilhausen
|
18m
|
1
|
|
Filiz Blumberger
|
16,5m
|
2
|
|
Hannah Klein
|
16,5m
|
3
|
|
Anne Höffken
|
12m
|
4
|
Kinder 0 bis 5 Jahre:
|
Name
|
Weitester
Wurf
|
Platzierung
|
|
Lisa Beyer
|
14m
|
1
|
|
Elian Blumberger
|
12,5m
|
2
|
|
Sophia Klein
|
8,5m
|
3
|
|
Alex Höffken
|
8m
|
4
|
|
Clara Schäfer
|
5,8m
|
5
|
|
Tim Gantzke
|
5,2m
|
6
|
|
David Höffken
|
5,1m
|
7
|
|
Analena Vogel
|
5m
|
8
|
|
Melina Vogel
|
4m
|
9
|
Auch in diesem Jahr zeigte sich wieder:
Die Obernauer können nicht nur Kochbücher schreiben, sondern auch stimmungsvolle
Nikolausfeiern organisieren. In der festlich geschmückten Aula der Grundschule
waren 60 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern versammelt.
Der erste Vorsitzende des Bürgervereins, Mathias Molitor, begrüßte die Anwesenden
und Elke Baldus führte durch das Programm, das mit dem Theaterstück
„Der allerkleinste Tannenbaum“ begann.
Liebevoll mit den Vorschulkindern erarbeitet, zeigte es die Probleme eines zu klein
geratenen Tannenbaums, ein prächtiger Weihnachtsbaum zu werden. Doch durch die Anerkennung
seiner kleinen Tierfreunde wurde er schließlich noch ein wichtiger Bestandteil
des Festes.
Danach spielte Melanie Maus ein Weihnachtslied auf der Blockflöte, die Singgruppe trug das Lied
„Frau Holle“ vor.
Im Theaterstück “Sterntaler – gibt` s die
noch?“, von den größeren Kindern aufgeführt,
wurde ein Detektivbüro beauftragt, einen Sterntaler ausfindig zu
machen. Dabei lernten die kleinen Detektive, dass im Alltag jeder
Mensch ein Sterntaler sein kann.
Mit dem anschließenden Tanz “Wach` auf, du lieber Nikolaus!“ gelang es den Kindern, den Nikolaus
herbeizulocken. Mit gewohntem Charme und Humor sprach er die Kinder und zuweilen auch deren Eltern
an und überreichte seine Geschenke. Mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“, bei dem alle mitsingen
konnten, endete die Nikolausfeier.
Wir danken dem lieben Nikolaus, allen Eltern und unseren Kindern, welche den Abend durch fleißige
Vorbereitung und das Einüben ihrer Rollen möglich machten. (L.B.)
Der diesjährige Stand des Bürgervereins Obernau war schon sehr geprägt von dem Erscheinen des Kochbuches Band 4. Leider mußten wir alle Interressierte auf den 7.11.2004 (Martinsmarkt) vertrösten. Aber dann wird es dort erscheinen !!! (Hoffentlich haben wir genug Exemplare drucken lassen?!) Ansonsten war wieder einmal sehr viel los am Obernauer Stand. Insgesamt liefen 3 Friteusen gleichzeitig und es wurden Kräbbelchen produziert so schnell es nur ging. Ein absoluter Renner war auch wieder der heiße Pflaumenlikör mit Sahne und Zimt. Wohl dem, der sich eine Flasche reserviert hatte, um den nächsten kalten Winter zu überstehen.
Der erste Maimarkt in Rosbach wurde auch begleitet von einem Stand des Bürgervereins Obernau. Hier gab es diesmal äußerst leckere Matjesbrötchen (es wurde vermutet das der Fisch aus der Sieg gefangen wurde!!!), selbst gebackenen Puffert mit Eierkäse, gebrannte Mandeln, Liköre und natürlich wieder die beliebten Kochbücher.
Auf Einladung des Bürgervereins trafen sich am 07. Mai 2004 erstmals 6 Obernauer "Senioren", um sich in netter Umgebung gemeinsam an vergangene Zeiten zu erinnern und das eine oder andere Schmankerl aus dem Gedächtnis hervor zu kramen. Einmal losgelegt gab es so schnell kein Halten mehr. Und auf jedes Stichwort wusste jeder gleich eine neue Geschichte oder eine andere Variante der gehörten zu erzählen. Piehls Martin, Sälzers Wilhelm, Rödders Wilhelm (Noah), Röllsches Nettchen, Römers Fridder und "Fräulein Hattse-Vorn" waren die Hauptakteure manch lustiger Verzällcher. Uwe Klein, der die Idee für das Treffen hatte, hörte aufmerksam zu und machte sich eifrig Notizen. Vielleicht gibt es ja mal die Gelegenheit, alles zusammenfassend nieder zu schreiben und für die Nachkommen zu erhalten.
Am 1. Mai trafen sich 27 begeisterte Wanderer, um die schöne Umgebung von Obernau zu begehen. Leider machte das Wetter nicht so recht mit. Doch selbst der stärkste Regen und der steilste Berg waren die Mühe wert, wartete doch am Ende des Weges an der Obernauer-Schutzhütte eine deftige Mahlzeit mit Würstchen, Kartoffelsalat und Getränken auf die müden Wanderer. An dieser Stelle auch noch vielen Dank an den Grillmeister Dirk.
Bei herrlichem Frühlingswetter waren am Ostermontag weit über 100 Eierwerfer und Schaulustige der Einladung des Bürgervereins Obernau zum 2. Obernauer Eierwerfen der Neuzeit gefolgt. Der von Willi und Uwe Klein organisierte Wettbewerb brachte dann auch wieder hervorragende Ergebnisse. In insgesamt vier Altersklassen starteten insgesamt 57 Werferinnen und Werfer, die allesamt ihr Bestes gaben und von den Zuschauern immer wieder zu Leistungssteigerungen angefeuert wurden. Und zum Erstaunen der meisten Anwesenden blieben die hartgekochten Ostereier selbst bei den weitesten Würfen meistens ganz, so dass sie für weitere Würfe verwendet werden konnten. Den weitesten Wurf aller Teilnehmer schaffte wie im Vorjahr Marco Thiele mit 79 Metern, wobei die Markierungen von Willi Klein eigentlich bei 70 Metern endeten. Da muss wohl im nächsten Jahr ein Fähnchen mehr aufgestellt werden. Marco Thiele konnte damit den Wanderpokal verteidigen und hat im nächsten Jahr die Chance, mit einem erneuten Sieg den Pokal zu behalten. Mit Würfen über 60 Meter rückten ihm allerdings Heiko Maus und Siggi Vogel dicht auf die Fersen; mit ein wenig Training lässt das doch darauf hoffen, dass de